Aumann: über 500 Jahre Familiengeschichte

wappenaumannDer Entschluss, ein Buch über die Familiengeschichte der Familie Aumann zu schreiben, reifte mit der Fülle des erforschten Stoffes und auch mit dem Wunsch, dass die mit den Ahnen verbundenen und entdeckten Geschichten nicht den heute Lebenden und deren Nachfahren vorenthalten werden sollten.

Auf der Suche nach eventuell bereits geleisteter Ahnenforschung für den Namen Aumann, stieß ich auf einen gleichen Namensträger, der sich, wie aus Veröffentlichungen in einem Fachmagazin hervorging, mit der Genealogie des Namens Aumann befasst hatte. Bei den anschließenden Nachforschungen nach noch lebenden Verwandten dieses Herrn Aumann bekam ich Kontakt zu seiner Schwester. Ich fand es äußerst bedauerlich, als sie mir in einem Telefonat mitteilte, dass der verstorbene Josef Aumann in der Tat intensiv Ahnenforschung betrieben hatte, aber, da im Familienkreis kein weiteres Interesse an Stammbäumen und Ahnentafeln bestand, alle Unterlagen und Forschungsergebnisse der Müllentsorgung übergeben wurden. Wenn der arme Josef das gewusst hätte.

Nun, genau so sollte es nicht sein und deshalb habe ich den Entschluss gefasst, den derzeitigen Wissensstand niederzuschreiben und auf diese Weise zu veröffentlichen, wenn auch das Ende einer Familienforschung wohl nie abzusehen ist und immer noch weitere Details und Hinweise gefunden werden können.

 

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Die Wisköpches Mühle

muehlerdDie Wisköpches Mühle in Salzschlirf mit dem Feuergraben.
(Wisköpches nach der mehlbestaubten Kappe des Müllers benannt).
Mühle des Cord Awmann, Spitzenahn, geboren um 1480, der laut Salzschlirfer Weistum von 1506 die Pflicht hatte, in der Mühle stets eine Armbrust und einen Panzer bereitzuhalten.

Graphik von R. Müller, Bad Salzschlirf.